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Die Autoren

Sean

Als ich den ursprünglichen Blog „“The Vault Boy“ im Oktober 2013 erstellt habe, konnte ich es mir nie erträumen lassen irgendwann mal eine Seite zu erstellen, auf der sich die verschiedenen Redakteure dieser Filmseite vorstellen. Nun ist sie hier, die kleine Gruppe von Freunden, die ihre Liebe zum Film an euch weitergeben möchte. Ich bin Sean, bin in diesem Jahr 20 geworden und schreibe seit Oktober 2013 Filmkritiken, die auf dieser neuen Domain allerdings noch nicht komplett zu finden sind. Zu diesem Hobby bin ich durch die Hilfe meines Vaters gekommen, da er mich mit großem Fokus auf die Filmwelt erzogen und daheim mehr als 2500 Filme in Regalen zu stehen hat und in den 90er Jahren als Filmkritiker für Radios und Zeitungen gearbeitet hat. Abseits dieser Seite absolviere ich derzeit noch ein Studium, werde dieses jedoch zugunsten einer Ausbildung abbrechen, da ich mich mit den Studenten und dem Studentenleben nicht in Einklang bringen kann, oder besser gesagt: Ich fühle mich dort und in meiner aktuellen Situation einfach nicht wohl.

Bis ich mir den Traum von einem gemütlichen Kellerkino endlich erfüllen kann, werde ich sicherlich noch etwas Geld brauchen (und einen Keller). Filme sind für mich kein bedeutungsloser Gegenstand, sondern ein Medium dass von jedem subjektiv erfahren wird, denn egal wie oft man sich die Prämisse setzt Filme objektiv zu betrachten- letztendlich ist die Einschätzung und besonders die Wertung immer subjektiv. Genrespezifisch bin ich für alles offen und habe mit unterhaltsamen No-Brainer wie Transformers genau so viel Spaß wie mit anspruchsvoller Filmkost von Lars von Trier. Deutlich verankert fühle ich mich allerdings im Subgenre des Splatters, was sicher daran liegt, dass ich Braindead und Tanz der Teufel schon in jungen Jahren gesehen habe. Leichen im Keller habe ich selbstverständlich auch, denn ich sehe Filme von Michael Bay recht gerne und blende die Stümperhaftigkeit gerne aus, Christopher Nolan kann keine schlechten Filme drehen und das deutsche Mainstreamkino ist das scheußlichste was die Filmwelt bisher ertragen musste.

Die Inglourious Filmgeeks sind für mich weitaus mehr als eine Gruppe junger Filmkritiker. Spätestens seit meiner Geburtstagsfeier dieser Jahr sehe ich sie wie eine zweite Familie, die mir mehr gibt als alle anderen in meinem Umfeld geben könnten. Für dieses Team würde ich meine Hand ins Feuer legen!

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Robin

98er Jahrgang, gebürtiger Berliner. Ich schätze die große künstlerische Vielfalt des Mediums Film. Zeitgleich kann man auf unzählige Elemente spezifisch seinen Fokus legen. Schließlich zeichnet sich jedes gute Werk damit aus, sein eigenes Gleichgewicht in all seinen Facetten, wie seine eigene Wertung zum Inhalt, Inszenierungskünste oder Narration, zu finden. Für Filme, die lediglich eine einheitliche Sicht und Meinung projizieren, habe kein Verständnis, da er letztlich nicht objektiver als ein Facebook-Beitrag ist.

Vielen Regisseure habe ich großartige Filmerlebnisse zu verdanken, auf deren Filmografien ich außerdem einen vertraulichen Blick werfen kann. Mit dabei sind Michael Mann, Danny Boyle, Quentin Tarantino, Paul Thomas Anderson oder auch Woody Allen. Sich dabei auf einen Lieblingsregisseur zu reduzieren ist für mich ebenso sinnlos wie auf einen einzigen Lieblingsfilm, zu denen ganz nebenbei „Vertigo“, „Casablanca“, „Zwölf Uhr mittags“, „Blue Velvet“ und „Heat“ gehören. Umso individueller, wirkungsvoller und/oder inhaltlich vielfältiger ein Film ist, desto höher schlägt mein cineastsiches Herz. Wenn ich dabei mit substanziellen Werten bereichert werde, sei es gesellschaftlich, politisch oder ideologisch, dann ist für mich ein solches Werk vollkommen.

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