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Es ist wieder soweit

von Sean Theumer

Alle Jahre wieder…..oder so ähnlich zumindest lautet die Divise im Oktober jeden Jahres auf diesem Blog. Es ist die Zeit, in der die Bäume ihre Pracht verlieren, die Kälte langsam einkehrt und sich jeder am liebsten auf der Couch in eine Decke eingräbt. Aber der Oktober hat auch ebenso seine Tradition am 31. Tag die bösen Geister zu vertreiben. Und da dieses Fest hierzulande keinen großen Stellenwert mehr einnimmt, findet auf unserem Blog seit 2014 ein ganz eigener Spuk statt: Jedes Jahr empfehlen wir euch 31 Horrorfilme für das Fest des Schreckens (und all die Tage davor). Dafür erstellen wir ein vielfältiges Programm aus wilden, japanische Splatterhits, schaurig-modrigen Horrorklassikern, French Extremity oder Werken von Til Schweiger. Gut, letzteres war ein Witz und hat hier nichts zu suchen (auch wenn die Angst vor möglichen, weiteren Regiearbeiten den Puls in unabsehbare Höhen peitscht, den Schweiß kalt gefrieren lässt und die Kehle bedingungslos zuschnürt).

Filme 2022

Jeder Halloweenfilm seit 2014

Wieso gibt es die 31 Days of Fright?

Ursprünglich war es 2014 geplant eine tägliche Filmreihe im Oktober zu machen um auf Halloween vorzubreiten. Dabei wollten wir uns quer durch die Historie des Horrorfilms arbeiten um einerseits Lücken zu schließen und euch Lesern ein paar Empfehlungen auszusprechen und bestenfalls sogar zu motivieren den Fernseher anzumachen um sich ordentlich die Nägel zu zerkauen. Das kam damals als diese Seite noch ein extrem kleiner Blog war so gut an, dass sich prompt im nächsten Jahr entschlossen wurde einfach wieder diese Reihe durchzuführen. Die Gruppe von damals hat sich mittlerweile gespalten und nur noch Robin und ich sind auf dieser Seite aktiv. Aber die Verbundenheit zum Horrorfilm ist gleich euphorisch geblieben, weswegen wir trotz extremer arbeitsbedingter Abstinenz in den letzten Monaten seit langer Zeit darauf hingefiebert haben. Und der Name “31 Days of Fright”? Den Horroctober gab es schon und irgendwie klingen 31 Tage des Schreckens in Verbindung mit Horrorfilm doch viel einladender oder?